
Hans-Albert Stechl Arwen Hodina Ulrich Massing
Arwen Hodina (Jg. 81), Südbadenerin, hat an der Technischen Universität in München (TUM) Ernährungswissenschaften studiert. Ihre Masterarbeit an der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg führte sie zurück ins Badische. Frau Hodina ist Mitarbeiterin im Arbeitskreis von Prof. Massing, wo sie im letzen Jahr eine spezielle „Ernährungsberatung für Patienten mit Prostatakarzinom“ aufgebaut hat. Mit ihren Mitautoren teil sie die Begeisterung für die Zubereitung und den Genuss guten Essens. Hans-Albert Stechl (Jg. 49), ist Anwalt für Medien-. Urheber- und Presserecht in Freiburg. Bekannt ist er durch seine 14-tägigen Rezepte in der Badischen Zeitung („Stechl’s Standgericht“), die mit großer Begeisterung angenommen werden. Dies liegt nicht nur daran, dass die Rezepte wirklich abwechslungsreich und lecker sind. Hans-Albert Stechl versteht es durch seine besondere Art zu schreiben, mögliche Ängste vor dem Kochen zu nehmen – alles ist klar und nachvollziehbar und verspricht Genuss – beim Kochen und beim Essen. Es muss hier nicht erwähnt werden, das er selbst ein begeisterter Hobbykoch ist. Mehrere Bände mit seinen Rezepten sind bereits erschienen. Ulrich Massing, Prof. Dr. (Jg. 61), gebürtiger Rheinländer, ist in Bremen aufgewachsen, hat an der Universität in Göttingen Chemie studiert und anschließend am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie promoviert. Seit 1993 lebt der Chemiker in Freiburg, wo er mit seinem Team an der Klinik für Tumorbiologie neue Krebstherapien entwickelt. So erforschen er und sein Team auch den Einfluss von Lipiden (Fetten) aus der Nahrung auf den Verlauf von Krebserkrankungen – ein Forschungsaspekt, dass für die Entstehung dieses Buches ausschlaggebend war. Zudem unterrichtet er an der Universität Heidelberg (Pharmazie), wo er u.a. die Vorlesung zur Ernährungslehre hält. Er isst und kocht leidenschaftlich gern. Aus dieser Mixtur an Tätigkeiten ist die Idee für das Buch entstanden: „Wir wissen recht genau, welche Nahrungsbestandteile für Prostatakrebspatienten gut oder schlecht sind. Jetzt müssen wir einen Weg finden, dieses Wissen anschaulich und dauerhaft zu vermitteln und gleichzeitig für eine hohe Akzeptanz und viel Spass an der Ernähungsumstellung sorgen“.
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